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Joggen- auch im Herbst und Winter

Draußen wird es zu dieser Jahreszeit nur allzu schnell dunkel und es ist nass und kalt, da erscheint einem eine Joggingtour oft nicht gerade besonders reizvoll, und Ausreden, sich nicht wie gewohnt hinaus zu begeben und dort seine üblichen Runden zu drehen, sind schnell bei der Hand. Und dabei ist es doch eigentlich gerade die kalte Jahreszeit mit ihren Verlockungen von ausgedehnten Sofastunden und gemütlichen Tischrunden mit reichlich gutem Essen, in der die meisten es ganz gut vertragen könnten, den inneren Schweinehund ab und an mal zu überwinden und die bequeme Couch für eine Joggingrunde zu verlassen. Und wenn die Temperaturen draußen nicht wirklich sehr weit unter dem Gefrierpunkt, bei minus 10°C und darunter, liegen oder starkes Glatteis den Lauf gefährdet, dann spricht eigentlich nichts dagegen auch im Winter seine Runden drehen zu können. Wer ein paar einfache Dinge beachtet, kann selbst bei schlechtem Wetter seinen Sport betreiben, ohne Gefahr zu laufen, sich deswegen nun zu erkälten, zu verletzen oder andere Mängel davon zu tragen.

jogger
© Rita Thielen / PIXELIO
Eine sehr wichtige Rolle dabei spielt selbstverständlich die richtige Kleidung. Besonders im Winter bietet sich das wärmende Zwiebel-Prinzip an. Beginnen sollte man in jedem Fall mit atmungsaktiver Funktionsunterwäsche aus beispielsweise Merino Wolle, die zum einen hervorragend vor äußerer Kälte schützt, zum anderen aber auch sehr viel Feuchtigkeit und Schweiß aufnehmen kann, ohne sich feucht anzufühlen oder dabei auszukühlen. Darüber sollte am besten eine wärmende Lage, zum Beispiel aus Fleece-Shirt und Thermo-Jogginghose, getragen werden und vor Wind, Regen oder Schnee schützt man sich am besten, in dem man darüber noch eine wind- und wasserabweisende Jacke oder Weste aus atmungsaktivem Material zieht. Um in der Dunkelheit gesehen zu werden, sollte man auf ausreichend reflektierende Elemente an der Kleidung achten oder diese Sicherheitsmaßnahme gegebenenfalls mit Hilfe von Leuchtbändern oder auch kleinen Lampen nachrüsten. Da über die Kopfhaut besonders viel Wärme verloren geht, empfiehlt es sich, eine Mütze zu tragen und auch die Hände sollte man gut schützen, in dem man sie vor dem Lauf eincremt und ebenfalls atmungsaktive Handschuhe anzieht. Um Verletzungen zu vermeiden, sollte die Aufwärmphase im Winter besonders gründlich sein und da es weitaus mehr Anstrengung verlangt, bei Kälte zu laufen, ist es klüger, seine üblichen Laufrunden etwas kleiner als üblich zu gestalten. Wer Angst hat, alleine in der Dunkelheit zu laufen, sollte sich einen Laufpartner suchen, der nicht nur eine gewisse Sicherheit gewährleistet, sondern auch gut als Motivationshilfe wirken kann.


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